der Tag als sich mein Makro verabschiedete

Leider hat sich mein Makro Tamron 90mm verabschiedet. Der Autofokus macht nur noch Knack, Knack und sonst nichts. Ich brauche den AF bei Canon Kameras (Focus Peaking haben sie ja nicht wie meine Leicas), da ich am liebsten aus der Hand fotografiere und Stative mich nerven. Bis man nämlich die richtige Position gefunden hat dauert und trotzdem wippt das Objektiv wenn alles festgestellt hat noch ein paar Milimeter nach unten, boah das geht mir auf den Sack. Deshalb brauche ich einen AF, der nach Möglichkeit auch funktioniert. Tamron wird ja von den vielen Youtubern (denen natürlich ein Objektiv „geliehen“ wird) immer so hoch gejubelt. Mich hat noch kein Tamron, das ich beitze restlos überzeugt. Optisch durchaus ok, aber sonst harmonieren wir nicht so. Sei es das hier das hier das Makro mit meiner Canon 70D nicht so recht wollte oder das ich nicht so Recht feststellen konnte das der AF bei den ganzen Objektiven so richtig gut funktionierte. Aber alles meine ganz persönliche Meinung, vielleicht waren meine Objektive alles nur Montagsproduktionen.

Jedenfalls bin ich dann heute Morgen mit meinem Ersatzmakro Canon EF 50 mm F/1.4 USM und Zwischenring in den Garten gezogen. Mir gefällt diese Haikufotografie ja ziemlich gut, viel Unschärfe, Spiel mit dem Licht, den Farben und den Formen.

 

 

Letovice

letztes Wochenende waren wir zu einem Kurztripp von 4 Tagen in unserer Partnergemeinde Letovice in Tschechien. Dort hat die Fotogruppe Müllerhaus eine Fotoausstellung über „Kirchlinteln“ eröffnet. Die Busfahrt dorthin (und zurück) von jeweils 13 Stunden war schon streßig, aber gelohnt hat es sich allemal.

 

Hier nun ein Paar Bilder des Ausflugs.

 

Ausblick auf das Schloß von Letovice aus.

 

Schloss in Letovice (CZ)

Das Schloß oben auf dem Berg

ein paar Innenansichten des Schlosses:

Schloß in Letovice - Innenansicht

 

Schloß in Letovice - innen

 

SchloßLetovice - innen

 

Straßenszene auf dem Keramikmarkt in Kunstat

Normandie

Dieses Jahr waren wir in Frankreich, der VHS Kurs Französisch musste mal in die Praxis vertieft werden.

Normandie ist toll, richtig toll. Hat uns sehr gut gefallen.

 

Abbaye du Valasse

 

ein französischer Garten, die Weite hier fand ich klasse. Auch wenn die Strommasten etwas stören.

 

Steil war’s und windig in Fecamp

 

Häuschen neben der Abbaye de Valmont

 

ein kleiner Wind in Sain-Valery-en-Caux genügte für aufregende Wellen

Eröffnung Leitz-Park in Wetzlar

Am 16.6  und am 17.6.  wurde in Wetzlar die Beendigung des dritten Bauabschnitts des Leitz-Parks mit einem großen Fest gefeiert. Das Rahmenprogramm war gigantisch und Leica hat sich hier nicht lumpen lassen. Das herausragende war für mich der Besuch des Leica Museums. Circa 2 Stunden am Samstag und dann nochmal 1,5 Stunden am Sonntag haben nicht gerreicht alles in Ruhe sich anzusehen. Schade fand ich, dass ich überhaupt keine Zeit für die sehr interessanten Vorträge hatte.

Leica SL und Leica Summilux M 50mm f1.4 (Typ III)

 

Der Eingang zum Leica Museum und zum Leica Museums Shop

 

Kevin Raber, Leica SL und Voigtländer Ultra Wide Heliar 12mm 5.6 VM Asph. Typ III

Durch Zufall aufgenommen, erst später sah ich wer sich dort ins Bild „geschummelt“ hatte, Kevin Raber.

Wie man sieht: Besuch aus aller Welt. Hier mal der Link zu seinem Youtubekanal:

https://www.youtube.com/channel/UC8lJ3EM0VC4TS0jY6VJtTcw

Besonders das Interview mit Andreas Kaufmann (CEO Leica) fand ich große Klasse.

 

Leica SL und Voigtländer Ultra Wide Heliar 12mm 5.6 VM Asph. Typ III

Die Aussichtsplattform

und hier der Blick von der Plattform auf den Leitz-Park

Leica SL und Voigtländer Ultra Wide Heliar 12mm 5.6 VM Asph. Typ III

Im Leitz-Park III befindet sich ein Hotel, dem arcona Living Ernst Leitz Hotel mit 129 Zimmern (auf dem Bild hier rechts). Dem schließt sich rechts ein Leica-Gebäude mit Museum, Archiv, Fotostudio, Store und Museums-Shop an. Sieht man auf dem Bild nicht weil ich von dort die Aufnahme mache. Das Gebäude sieht man aber im ersten Bild, hier auf der Seite. Oben da wo die Leute stehen, da schauen wir gerade raus. Daneben dann ein Büroturm in welchem sich im Erdgeschoss die Leica Werkstätten befinden. In diesen Werkstätten werden neuerdings die Leica Uhren gefertigt. (Büroturm sieht man hier auch nicht). Was man aber sieht ist das Gebäude in welchem die Leica Cine Objektive hergestellt werden (gerade aus auf dem Bild oben). Diese Objektive haben sich seit 2008 schon einen guten Ruf in der Filmwelt erworben.

Der Leitz-Park III hat sich hier die italienische Renaissance zum Vorbild genommen, mit Wegen und Gassen zwischen den Gebäuden, die auf Plätze führen.

 

Leica SL und Voigtländer Ultra Wide Heliar 12mm 5.6 VM Asph. Typ III

Blick auf das Leica Hauptgebäude

ein wenig Show gab es auch um Leica Kameras und den Autofokus zu testen.

mit dem VARIO-ELMARIT-SL 1:2.8–4/24–90 ASPH.
Leica SL mit dem VARIO-ELMARIT-SL 1:2.8–4/24–90 ASPH.

ich hatte heute das erste mal richtig mit dem „continuous Autofocus“ also dem AFc der Leica SL gearbeitet. Das Ergebnis war gut bis sehr gut. Reihenaufnahmen und AFc waren kein Problem, die Kamera hat praktisch immer den Punkt getroffen. Der Ausschuß war minimal. Insgesamt war ich überrascht über die hohe Trefferquote.

in einem von mehreren Fotostudios konnte man beim Arbeiten zuschauen.

Leica SL und Leica Summilux M 50mm f1.4 (Typ III)
Leica SL und Leica Summilux M 50mm f1.4 (Typ III)
Leica SL und Leica Summilux M 50mm f1.4 (Typ III)

Gras

Gestern Abend habe ich auf der Terrasse gesessen und nichts getan. Und dann irgendwann sieht man all die kleinen Motive.

mit dabei: Canon 5Ds, Canon EF 50mm f/1.4 USM und ein Zwischenring

 

 

 

 

ganz rechts sieht man das Gras. Sind die Blumen schon nicht die Größten, das Gras ist noch einen Ticken kleiner.

 

Nordsee

in der Woche habe ich einen kleinen Ausflug unternommen und ein paar Fotos in Wremen und in Dorum „geschossen“.  Es war ein schöner Tag dafür das eigentlich ab Mittag Regen angesagt war. Das Wetter hat bis Abends gehalten. Ein wenig blöd war es das ich auf einmal jede Menge Schmutz auf dem Sensor und auch auf der Rückseite der Objektive hatte. Ich habe dann mal geschaut wann der Dreck das erste Mal in den Bildern auftauchte. Bei der Tour vor dieser sehe ich ihn nun auch. Das war aber eine Tour mit vielen Fachwerkhäusern, innerorts und ohne viel Himmel. Ist mir nicht aufgefallen. Ich vermute mal das der Dreck reinkam weil mir der Deckel welcher die Objektive hinten abschließt (kenn den Namen im Moment nicht) die Ursache ist. der ist mir nämlich im Pietzmoor vor circa einer Woche mal in den Sand gefallen.

Doof, aber was lernen wir daraus: auch immer schön auf die Deckel aufpassen und die Objektive nicht dauernd wechseln.

Ach so. Ich hatte mir auch extra einen Pinsel gekauft um die kritischen Glasflächen zu reinigen. Aber selbst der neue Pinsel ist schon staubig und war nicht gerade hilfreich, eher das Gegenteil.

Update:  auch wenn man besonders aufpasst kam letztens wieder Dreck auf den Sensor.  Ich habe den Verdacht, da es sich um eine spiegellose Kamera handelt, wird er nicht durch den Spiegel wie bei einer Spiegelreflex geschützt. Der Dreck fliegt direkt drauf. Man muss immer einen Blasebalg griffbereit haben um den Dreck wegpusten zu können.

 

So nun die Bilder aus Wremen und Dorum

 

Kutterhafen Dorum

 

 

 

Leuchtturmdenkmal Obereversand #2

 

der kleine Preuse

 

Bilder von Krautsand an der Elbe (fast Nordsee)

kleines Häuschen - für was auch immer

 

Weiden