Leica M-L Adapter




Leica Adapter M-L sind kurz gesagt dazu da M-Objektive auch an einer Kamera mit L-Mount anzuschließen.

Ich habe nun 2 Adapter für M Objektive am L-Mount.

Der Adaper von Leica (rechts) kostet circa 400€, der von 7Artisian (links) nur ca. 60€ inkl. Versand aus den USA.

Das Bajonet ist bei beiden aus Metall. die Auflagefläche des M-Objektivs aber ist beim 7Artisian aus Plastik, beim Leica Adaper aus Metall.

An beiden lassen sich M-Objektive problemlos adaptieren. Mechanisch gibt es keine Probleme.


Leider macht aber die Leica T (TL2) Firmware beim 7Artisians hier ein paar Zicken.



Das wären:

1) Im manuellen Modus habe ich keine Fokusierhilfe

2) in der Blendenautomatik funktioniert die Vorschau nicht mehr. Das heißt ich kann die Zeit herunterdrehen (oder hinauf) ich sehe aber im Lifeview keine Veränderung. Ich kann nicht abschätzen ob das Bild korrekt belichtet ist.


Nun muss man in die Blendenautomatik wechseln und mit der Fokusierhilfe scharfstellen. Danach wechselt man in den manuellen Modus, um dort letztendlich die Belichtung einzustellen. Auf Deutsch kurz zusammengefasst: ganz schön doof das ganze.


Ursache ist das der Leica Adapter Kontakte auf der Rückseite besitzt und so die Kamera merkt, „hallo, es ist ist ein M-Objektiv dran“. Der Adapter von 7Artisians hat diese Kontakte nicht. Somit merkt die T/TL2 nicht ob ein Objektiv angeschlossen ist oder halt nicht. Die Kamera läuft hier im Modus „kein Objektiv angeschlossen“

An der Leica SL habe ich diese Probleme nicht. Es liegt also nicht am Adapter sondern an der Firmware der Kamera.





erste Erfahrungen mit dem Leica MR Telyt-R f8 500mm

Bei dem Leica MR Telyt-R f8 500mm handelt es sich um ein Spiegelobjektiv.

Schaut man sich die Größe des Objektivs an, überrascht es durch seine Kompaktheit.


im Prinzip die gleiche Größe, wie das 24-70 von Canon.



Beim Spiegelobjektiv wird das Licht so lange gespiegelt, bis 500mm ereicht sind. Salopp gesprochen.



Schaut man sich das Objektiv von vorne an, erkennt man außen den Spiegel in der Mitte eine Fläche bei der keine Informationen eingefangen werden. Dorthin wird gespiegelt. Und von dort gelangt das Bild dann letztlich zum Sensor.



Diese Konstruktion hat nicht nur Vorteile sondern auch Nachteile.

Bedingt durch den Spiegel außen und der Fläche innen, ist das Bokeh ein sehr spezielles.

Ähnelt normalerweise das Bokeh eher Blasen, sind es beim Spiegelobjektiv Kreise. Spiegel außen, dunker Punkt innen.



Das gefällt nicht jedem, eher den wenigsten. Das Bild wirkt unruhig. Will man es vermeiden, muss man den Hintergrund immer im Blick haben. Das Unscharfe sollte nicht zu große Kontrast und Lichtunterschiede aufweisen. Ideal ist, wenn die Unschärfe oder der Hintergrund aus einer homogenen Fläche besteht.



oder der unruhige Bereich ist klein und nicht so direkt im Fokus.







Vorteile des Objektivs:

es ist sehr, sehr klein für ein 500mm Tele

die Verarbeitung ist wie von Leica gewohnt, topp. Mein Objektiv ist laut Seriennumer von 1981 und funktioniert tadellos.

Die Darstellung, besonders der Farben ist sehr gut.



Nachteile:

nur Blende 8 und NUR Blende 8

Der schärfste Bereich eine Objektivs ist normalerweiese das Zentrum. Spiegelobjektive haben aber genau da ihren toten Punkt. Sie erreichen von daher nicht ganz die Schärfe „normaler“ Objektive.

Das Bokeh ist für die meisten gewöhnungsbedürftig








Gedanken zur Fotografie

Der Fotografieneuling studiert im allgemeinen die einschlägigen Fotozeitschriften und verschlingt einen Kamera- oder Objektivtest nach dem anderen. Wichtig sind in diesen Tests Auflösungen und Randschärfe der Objektive oder der Dynamikumfang des Sensors. Zeitschriften sagen das dies unheimlich wichtig ist und dann muss es ja stimmen.

,Ist es aber nicht. Als erstes sollte man schauen, wie testen Zeitschriften denn die Objektive eigentlich. Es wird da das Testobjektiv vor eine Kamera geschraubt, ausgelöst und anschließend die JPEG-Datei untersucht. Nur ist ein JPEG eine komprimierte Datei. Tester machen es sich einfach. Ein Objektiv wirklich auszumessen ist schwierig, teuer und zeitaufwendig. Das können sie nicht leisten, denn nächste Woche gibt es schon den nächsten Test. Auch sind Tests, meiner Meinung nach, selten objektiv. Schließlich sind Hersteller auch Werbekunden und die will man nicht verprellen. So bekommt der Hersteller mit den meisten ganzseitigen Werbeauftritten auch regelmäßig und rein zufällig, die besten Beurteilungen. Will ein Hersteller besser da stehen, schaltet er mehr Werbung. Meine persönliche Beobachtung.

Mit der Kamera ist es ähnlich. Man schnallt ein Objektiv davor und schaut sich anschließend die JPEG-Datei an. Letztlich wird auch hier nur die Datei untersucht und nicht die Kamera.

„Wenn das JPEG schon schlecht ist, zeigt das, dass der Kamerahersteller an Qualität wenig interessiert ist“ sagte in einem Video ein bekannter Kamera und Objektivtester mit eigenem Labor. Schlechtes JPEG = schlechte Kamera (oder Objektiv). So kann man es sich einfach machen. Was nun jpeg und Kamera oder Objektiv mit einander gemeinsam haben, entzieht sich mir. Ein besserer Test untersucht die RAW-Dateien, obwohl auch die bearbeitet sind, aber sie beinhalten mehr Informationen. Auch sollte man nicht nur die Anzahl der Linien zählen sondern auch ein wenig nach Kontrast und Farben schauen. Und ob das ganze harmonisch passt. Das ist aber meist subjektiv. Es gibt Objektive die gefallen mir besser und andere gefallen mir weniger. Da ist viel Subjektivität dabei.

Letztlich sind aber Tests für einen fortgeschrittenen Fotografen weitestgehend unwichtig. Es gibt andere Faktoren die für ein gutes Bild wichtig sind. Wenn alle nämlich perfekte Kameras bauen würden, wäre die Fotografie strunz langweilig. Alle Kameras würden gleich aussehen und die gleichen Bilder machen. Fotografie lebt zum großen Teil aber vom Unperfekten, vom Motiv und dem Blick des Fotografen. Objektive die nicht bis zum letzten auskorrigiert wurden, haben ihren eigenen Stil. Das kann man nutzen.

Jede Kamera kann gute Bilder machen. Wichtig ist nur eines. Die beste Kamera ist die, welche man dabei hat.

1 Jahr Leica T

Ich bin mittlerweile ein großer Fan der Leica T.

Mein Fazit nun nach nun knapp einem Jahr mit dieser Kamera

Handling:

Das große Plus der Kamera, sie bringt nur knapp 370 Gramm auf die Waage. Damit ist sie klein und leicht. Die ideale Kamera für Ausflüge, sei es zu Fuß oder mit dem Rad.

Focus Peaking ist leider nicht möglich. Theoretisch kann man die Focus Lupe, das Bild wird damit größer im Display, nutzen um besser scharf zu stellen. Klappt ordentlich, aber mit Focus Peaking wäre es doch vielleicht noch ein wenig besser.

Die Kamera hat keinen Sucher, den gibt es höchstens als Zubehör. Auf der Rückseite gibt es ein großes, gut ablesbares Display. Das ist alles. Man fotografiert so wie mit einem Handy und der Leica-T Fotograf wird somit eher als ein popeliger Handyknipser in der Stadt wahrgenommen, bilde ich mir ein.

Wie jede Leica ist sie auf das Notwendige reduziert. Oben zwei Rädchen, die man individuell belegen kann. Bei M Objektiven habe ich dort Zeit und die Lupe draufliegen. Mehr Knöpfe hat die Kamera nicht. Das Menü ist der Touchscreen auf der Rückseite, welches 100% individuell anpassbar ist. Ich pack mir da aber auch nicht mehr rein als unbedingt notwendig.

Verarbeitung:

Wie jede Leica ist sie sehr wertig, so wie man es auch von einer Leica erwartet. Gefräst aus einem dicken Aluminiumstück, fühlt sie sich in der Hand toll an. Ich kenne keine Leica, die von der Haptik schlecht ist.

Objektive:

Das kleine Elmarit-TL 1:2,8/18 ASPH. wiegt nur 80Gramm aber man sollte es nicht unterschätzen. Die Bildqualität ist wirklich nicht schlecht und die Farben wirken sehr natürlich. Mit diesem Objektiv, 28mm für Kleinbild, ist man sehr leicht und klein unterwegs. Passt in fast jede Jacken und Lenkertasche. Insgesamt wiegen somit Leica T und 18mm Objektiv nur 450g.

Kleiner Nachteil, es verzeichnet ziemlich stark. Bei Architekturaufnahmen korrigiere ich die Aufnahmen durch den RAW Konverter. Das geht sehr gut.

Leica Vario-Elmar-TL 1:3,5-5,6/18-56mm ASPH

ist jetzt nicht das Knallerobjektiv, aber man kann auch mit ihm schöne Aufnahmen machen. Bei Sonnenschein und ein wenig abgeblendet ist es doch ganz ordentlich. Gerade für Wanderungen ist es für mich wegen seines geringen Gewichts (256g) gut geeignet.

Mehr TL Objektive habe ich im Moment nicht.

Wenn man mich fragen würde, welche Schulnote würdest du den Objektiven geben? Dann würde ich dem Elmarit-TL 1:2,8/18 ASPH. eine „2“ und dem Leica Vario-Elmar-TL 1:3,5-5,6/18-56mm ASPH eine „2-“ geben. Das Objektiv ist definitiv besser als sein Ruf.

M-Objektive

Sehr gut kann man auch M-Mount Objektive an der Kamera nutzen. Ich habe da zum Beispiel das 21mm 3,5 Skopar von Voigtländer. Blende 8 und Entfernung auf ca. 2,5m. Dann ist alles scharf von 1m bis Unendlich. Der schnellste Autofokus wo gibt.

Bugs der Kamera:

Die Firmware hat ein paar wenige Unzulänglichkeiten. Man könnte es auch positiv sagen, die Kamera entschleunigt. Nach jeder Aufnahme friert die Kamera für ca. 10 Sekunden ein. Es sei denn man hat den Blitz ausgefahren, dann kann man wie gewohnt auch weiter fotografieren. Ein großes Lob an diejenigen welche die Firmware getestet haben, ich verstehe nicht das dieses so durchgerutscht ist. Und Lob an Leica, das sie es nicht für nötig empfunden haben einen so offensichtlichen Fehler zu korrigieren.

Das wäre es aber am Gemecker auch schon

Mein großes Fazit:

Wenn man jetzt nicht mit einer großen Vollformatkamera unterwegs sein will, dann ist die Leica T der ideale Begleiter. Klein und leicht, trotzdem können die Bilder sich sehen lassen.

Die Bedienung und das Fotografieren ist aber ganz anders, als man es vielleicht bisher gewohnt ist. Im Prinzip ist alles anders, aber das macht ein wenig den Reiz der Kamera aus.

Leica T

Meine neueste Errungenschaft: eine Leica T (Typ 701, von 2014)

Die Leica T war schon immer eine Kamera die mich sehr ansprach. Sie sieht einfach klasse aus. Es gibt da, finde ich, nichts vergleichbares.

Meine T ist noch eine der ersten Generation mit einem 16 MP Sensor und einem eingebauten Blitz (Leitzahl 4). Die T ist eine APS-C Kamera, hat einen internen Speicher von 16 GB, der über über USB problemlos ausgelesen werden kann. Die Leica T hat keinen Sucher sondern nur ein großes Display. Es wird mit ihr wie mit einem Handy fotografiert. Mir gefällt das, so kann ich das Bild wie ich es möchte arrangieren. Dies ist auch ähnlich einer Rangefinder Kamera, wie der Leica M, ich bekomme hier mit was drumherum passiert. Ist schon manchmal sehr hilfreich.

Makros und Bilder mit einem engen Fokusbereich würde ich mit der Leica T nicht machen, aber für Landschaften, Städtereisen und alles wo ich mit Blende > 5.6 arbeite ist die Kamera sehr gut geeignet. (Anmerkung: ich habe noch kein TL Objektiv sondern habe bei der T „nur“ M-Linsen im Gebrauch)

Früher hatte ich gelesen und auch Videos bei Youtube gesehen, wo gesagt wurde, der Autofokus wäre nicht der schnellste. Momentan habe ich kein TL-Objektiv um es testen zu können, nur das Vario-Elmarit SL 24-90 und das Summilux-SL 50mm f1.4. Das Vario-Elmarit, da funktioniert der AF problemlos und schnell. Beim Summilux-SL, hier ist es ja bekannt das der AF nicht gerade der schnellste ist und auch bei der TL dauert es doch eine gewisse Zeit bis das Bild scharf ist und der AF sitzt. Liegt aber meiner Meinung nach nicht an der Kamera sondern am Objektiv.

Mit einer M Linse, wie dem Voigtländer Nokton 40mm f1.4 ist das Paket so wie ich es mir vorgestellt habe, klein, leicht und unauffällig. Ideal für Wanderungen, Radtouren und Städtereisen.“Wenn die Sonne lacht, nimm Blende 8″ so muss man nicht mehr viel einstellen. Fokus auf 5m gestellt, dann ist anschließend alles zwischen 3m und Unendlich scharf. „Fire and forget“. Der schnellste Autofokus sozusagen.

Die Bildqualität ist natürlich sehr gut.

Zwei Sachen sind mir negativ aufgefallen:

Die letzte Firmware 1.9 hat einen Bug. Selbst wenn man die automatische Bildwiedergabe ausschaltet wird nach jeder Aufnahme das gemachte Bild 3 Sekunden angezeigt, das ist manchmal echt lästig und hindert mehrere Aufnahmen schnell hintereinander zu machen. Trick um das zu Umgehen. Man klappt den Blitz aus. Dann ist die Bildvorschau deaktiviert und man kann auch schnell hintereinander Bilder machen.

Und der zweite Punkt, die Leica T hat kein Fokus Peaking. Ich meine gelesen zu haben, das Leica meint Fokus Peaking stört nur das Gesamtkunstwerk der Kamera. Auch eine Sichtweise. Aber Fokus Peaking wäre schon oft sehr hilfreich. Es gibt zwar eine Fokusierhilfe, man kann es auch Lupe nennen, aber die ist nicht so gut. Hilft schon, aber Lupe und Fokus Peaking wäre natürlich erste Sahne.

Das Positive der Kamera:

klein, leicht (384g, inkl. Akku), handlich. Gebraucht bekommt man sie schon recht günstig (ca. 400 €). Die Verarbeitung ist natürlich so wie man es von Leica gewohnt ist. Da gibt es nichts, aber wirklich nichts dran auszusetzen. Haptisch ist die T ein Genuss.Die Kamera hat WiFi und arbeitet mit der Leica App problemlos zusammen. L-Mount: alle L-Mount Objektive von Leica, Panasonic und Sigma passen ohne Adapter.

Der interne Speicher ist auch nicht zu verachten. Gestern hatte ich vergessen eine SD Karte einzustecken, passiert ja mal. Da hat die Kamera halt den 16 GB großen internen Speicher genutzt. (Tipp an alle die die Kamera verkaufen wollen, man sollte auch den internen Speicher leeren)

Leica Q und jpg

Wie sind denn die jpgs einer Leica Q.

Zuerst meine jpg Einstellungen: Farbraum sRGB, Kontrast Mittelhoch, Sättigung Standard, Schärfe Mittelhoch.



ein jpg so wie es aus der Q kommt (unbearbeitet)

das gleiche Bild vom DNG (unbearbeitet)

auch hier ein wenig an wenigen Schaltern gedreht, Tonwerte und Schärfe, und fertig ist das gute Bild



Das Ergebnis

das Bild vom jpg ein wenig bearbeitet



Allerdings gibt es einen Haken:

wie schon beschrieben tendiert das Grün bei den jpgs etwas in das gelbliche

So sieht das DNG aus:

unbearbeitet

und so das jpg

unbearbeitet


Fazit:

auch hier sind die jpgs gut, allerdings sollte jeder selbst beurteilen wie wichtig ihm die Farbe „Grün“ ist. Fotografier man wenig Landschaft und mehr Situationen, Menschen oder Städte, dann tut es ein jpg auch.






Leica SL – DNG oder jpg?

es hat mich die Frage erreicht, ob die jpgs von Leica wirklich so gut sind wie behauptet. Auch von mir.

Meine Einstellugen (derzeit) für die jpgs in der Leica SL:

Farbraum: sRGB, Kontrast: Reduziert, Sättigung: Mittelhoch, Schärfe: Mittelhoch, Rauschveringerung: Gering



1.) Einführung

DNG unbearbeitet
jpg unbearbeitet

das unbearbeitete jpg ist, wie man sieht, ansehnlicher. Allerdings steckt im DNG wesentlich mehr Potential. Gerade in den dunklen und hellen Bereichen kann man im DNG noch Informationen finden und diese Bereiche „retten“, wenn es gewünscht ist.



2.) Bearbeitung jpg

Ist das jpg allerdings gut belichtet, genügen wenige Handgriffe um ein wirklich ansehnliches, fertiges Bild zu bekommen.

jpg, wieder das unbehandelte Bild

Ein paar wenige Schalter betätigt, zum Beispiel bei den Tonwerten.

An drei Stellen gedreht, Tonwerte Tiefen, Tonwerte Lichter und je nach Geschmack bei den Farben oder bei der Schärfe, und fertig ist das Bild.



3.) Wann sollte man auf alle Fälle das DNG bevorzugen?

Fehlerhafter Weißabgleich. Ist der Weißabgleich nicht gelungen oder fehlerhaft kann man dies im DNG noch retten, im jpg aber nicht.

Bei der Farbe Grün. Grün treibt mich noch zum Wahnsinn. Man will eine schöne grüne Wiese haben und dann ist sie so gelblich. Da hat man im DNG auch noch mehr Spielraum.



4.) Beispiele jpg

Hier nun ein paar Beispiele von jpgs aus der Kamera. Bearbeitet wie oben beschrieben, nicht mehr.



5.) Fazit

Was ist denn nun mein Fazit? Das ist schwer. Die jpgs würden mir in den meisten Fällen genügen, aber da ist die letzle Unsicherheit. Zum Beispiel wenn die Belichtung nicht optimal ist. Dann ist es gut vielleicht doch noch das DNG zu haben.

Vorteil jpg: Dateien sind wesentlich kleiner (10 MB gegenüber > 40MB), und kommen schon fast fertig aus der Kamera, der Bearbeitungsaufwand ist deutlich geringer. Zum Teil gefällt mir das Ergebnis sogar besser, manches bekomme ich mit meinen C1 Fähigkeiten so nicht hin.

Vorteil DNG: man hat wesentlich mehr Reserven in der Datei. Fehler können leichter korrigiert werden.