Weihnachtsmarkt – ein Kameratest mit lichtstarken Objektiven

Ich habe nun Weihnachtsmärkte (Gießen, Hameln, Verden und Wernigerode/Harz) mit unterschiedlichen Kameras fotografiert (Leica SL, Canon 6D und 5Ds, Leica M8 und Leica D-Lux) alle sind eigentlich gut geeignet. Die kleine D-Lux (Typ 109) rauscht aber schon mehr, ist aber auch klar beim MFT Sensor und die Farben sind machmal nicht ganz so schön. Die M8 hat mich hier überrascht, liefert doch trotz ihres betagten Alters gute Ergebnisse.  Je größer der Sensor und je neuer die Kamera kann man sagen, desto einfacher bekommt man gute Ergebnisse geliefert.  Ein lichtsarkes Obkektiv hilft aber ungemein, dann braucht man die ISO nicht so hoch zudrehen.

Fange ich mal mit dem kleinsten Sensor an, mit der Leica D-Lux (Typ 109). Sie hat einen MFT Sensor und ein DC Vario Summilux 10,8 -34mm, f1.7 – 2.8 Objektiv. Insgesamt hat sie mich bei Dunkelheit nicht so wirklich überzeugt. Rauscht schon bei ISO 800 doch merklich.

Leica DLUX (Typ 109), ISO 800, f2.6

Auch hatte ich es häufiger, das mich die Farben nicht wirklich überzeugten (siehe oben) und sie war empfindlich gegen Streiflich. Die mitgelieferte Sonnenschutzblende war hier nicht ausreichend.

Das Positivbeispiel aber,

Leica D-Lux (Typ 109) ISO 800

man sieht es geht. Beide Bilder mit ISO 800 aufgenommen. Aber es hat sich bewahrheitet, je kleiner der Sensor desto schwieriger wird es und umso mehr rauscht es.

Leica M8 mit dem Voigtländer 40mm Nocton f1.4

Die alte Dame, immerhin Baujahr 2006, hat mich überrascht. Kein Vollformatsensor sondern einen Crop von 1,3, aber bei bei den Farben und auch beim Rauschen (jedenfalls bis ISO 640, darüber wird es grauslich), alles im grünen Bereich. Allerdings hatte ich einen UV Filter vor dem Objektiv. Alle Aufnahmen hier mit dem 40mm Voigtländer Nocton 1.7, bei Offenblende.


Leica M8, ISO 160
Leica M8, ISO 160

Leica SL mit dem Leica Summilux SL 50mm f1.4

ist schon ein anderes Kaliber zusammen mit dem Leica Summilux-SL 50mm f1.4 traumhaft, aber groß und schwer. Man fällt schon auf … und das will man ja nicht so unbedingt auf dem Weihnachtsmarkt, wenn man fotografiert.

Leica SL, Summilux-SL 50mm f1.4, ISO 800
Leica SL,, 50mm ISO 800, f1.4
Leica SL, 50mm Summilux-SL, ISO800



Canon 6D mit dem Canon 50mm EF 1.4 USM

Auch nicht mehr die Frischeste (Baujahr 2013), aber immer noch gut genug.

Canon 6D, ISO 1600, 50mm, f1.4


Canon 5Ds mit dem Canon 50mm EF 1.4 USM

Was wurde nicht Stimmung gemacht gegen diese Kamera. Zuviele Megapixel, es gäbe keine Objektive, man könne nicht aus der Hand fotografieren. Alles Quatsch. Mann kann, sehr gut. An diese Stelle Grüße an heise und c’t. Letztlich sollte man nicht soviel auf Testberichte geben sondern schauen was kommen für Bilder raus.  Die Bilder sind alle mit dem 50mm f1.4 USM entstanden, der Look an der 5Ds gefällt mir wahnsinnig gut. Für mich ein super Team.

Canon 5Ds ISO 800



Canon 5Ds ISO 800
Canon 5Ds, ISO 800


nur mal so am Rande, das mit dem „arktischen Honig“ scheint eine Art Kette zu sein 🙂

Leica D-LUX, ISO 200


Fazit:

Die Kombination Leica SL und Summilux SL 50mm liefert die besten Ergebnisse. Das ist so. Allerdings gefällt mir der Look von Canon 5Ds und dem Canon 50mm f1.4 auch sehr. Ich habe so einen Hang zum Unperfekten. Das Canon Objektiv ist relativ preisgünstig, bekommt man momentan für ca. 350,-€, aber es liefert doch erstaunliches. Allerdings hat meines einen krassen Frontfokus und ich muss den Fokus hier in der Kamera für dieses Objektiv anpassen. Ein Feature übrigens, wie ich es so gehört habe, das kein anderer Kamerahersteller anbietet. Die Sony und die Nikon Jungs die ich so kenne schauen hier ganz neidisch, das ich für jedes Objektiv in der Kamera ein eigenes Profil anlegen kann. An eine dreistellige Canon würde ich meines nicht schrauben. Aber die modernen einstelligen Canons können es meine ich alle, das mit den Objektivkorrekturen.

Leica hat das aber auch nicht nötig, die Objektive werden vor der Auslieferung noch mal ordentlich geprüft. Von einem Mitarbeiter, persönlich. Das Objektiv wird dann auch ausgeliefert, mit Zertifikat und persönlicher Unterschrrift! Mein persönlicher Platz 1 geht somit an die Leica SL, die Qualität ist schon herausragend. Rauschverhalten der Kamera und das Objektiv sind top, für diese Kombination reichen 24 Megapixel durchaus.  Platz 2 geht an die Canon 5Ds mit dem 50mm f1.4. Auf Platz 3 folgt Canon 6D, auch schon etwas älter aber immer noch sehr gut. Dann folgt auf Platz 4 die Leica M8, sie macht einfach Spaß, klein, leicht und unauffällig. Die D-Lux hinkt hinterher, Platz 5. Klein und leicht ist sie auch, aber halt nur MFT und sie rauscht am meisten (was auch logisch ist). Außerdem hat sie manchmal ein Problem mit den Farben.


der deutsche Sommer 2017

Gefühlt regnet es dieses Jahr ja ununterbrochen. Ich denke aber, es gibt auch bei Regenwetter eine Menge interessanter Motive. So habe ich mich mit meiner Leica M8 und dem Summilux 1.4  mal auf die Strasse begeben und ein paar Schnappschüsse gemacht.

 

 

Bilder von den Sieben Steinhäusern

die ja eigentlich nur 5 sind, gelegen auf dem Truppenübungsplatz Bergen-Hohne. Mit dabei die Leica M8

 

 

ein schönes Beispiel für den Farbfehler der M8 bei Sonnenschein. Schwarz wird zu lila und die grünen Blätter sind so gelblich.

 

deshalb dieses in schwarz-weiß 🙂

 

ich hatte zuerst hier Farbbilder eingestellt, aber die Farben haben mir überhaupt nicht zugesagt (das Grün war so gelblich wie oben schon mal bemerkt) und ich habe es auch nicht so hinbekommen das mir das Bild gefällt. Lösung: Die M8 wird ja als Monochrom für Arme bezeichnet, deshalb nun weg mit der Farbe und her mit Schwarz-Weiß.

meine Kameras

Canon 6D

Die 6D von Canon ist im Prinzip mein Arbeitspferd mit der ich zu 99% zufrieden bin. Das 1% fällt mir momentan aber auch nicht ein, warum ich nicht zufrieden bin. Die Kamera würde ich mir sofort wieder kaufen.

Was gefällt mir nun so an dieser Vollformatkamera. Sie hat ein relativ kleines Gehäuse, verglichen mit den 5D Mark x Kameras, sie liegt einfach gut in meinen Händen. Da ich gurte jedweder Art nicht mag und auch nicht an der Kamera habe, halte ich die Kamera ständig in der Hand.

Der Autofokus ist eine Klasse für sich. Sie hat zwar nur einen Kreuzsensor in der Mitte, aber der ist mondtauglich und erfasst ein Objekt schnell und treffsicher. Mit diesem Fokuspunkt arbeite ich fast ausschließlich. Die anderen brauche ich nicht. Was mich letztens bei einer Sportveranstaltung (Motocross) überrascht hat, selbst hier wenn die Motorräder schnell an dir vorbeihuschen ist der AF nicht überfordert und die Bilder sind messerscharf, in der Bewegung.

 

Motocross

 

Viele werden mich für die nächste Aussage bestimmt schimpfen: Ich finde gut das sie nur eine Speicherkarte hat. Wofür brauche ich eigentlich zwei? Es wird gesagt, ja die Ausfallsicherheit falls mal eine Karte kaputt geht muss ich jedes Bild doppelt speichern können, einmal auf Karte A und einmal auf Karte B. Hier sei gesagt, von meinen letzten 100.000 Bildern habe ich keine Verluste gehabt, die Karten haben immer funktioniert. Und selbst wenn mal 1 oder 10 oder auch 100 Bilder verlustig gehen, so ist dieser Wert im Promillebereich. Aber wie gesagt die Diskussion ist eine rein theoretische. Eine Karte reicht, früher hatten die Kameras auch nur einen Film drin. Zwei Speicherkarten und dann auch noch unterschiedliche ist eigentlich ein KO Kriterium. Ich will nur SD-Karten, die reichen von der Schreibgeschwindigkeit und von denen habe ich auch mittlerweile genug.

Das Rauchverhalten: genau, ist eigentlich top Bilder die im hohen ISO Bereich aufgenommen wurden sind noch immer noch sehr gut. Aber das ist ja auch allgemein bekannt.

Dieses Jahr soll ja die 6D Mark2 vorgestellt werden. Da bin ich mal gespannt.

 

Canon 70D

Die 70D hat fast das gleiche Gehäuse wie die 6D, das macht sie mir sympathisch auch das Menü ist ziemlich identisch.

Die Kamera hat wesentlich mehr Autofokuspunkte. Im Vergleich 19 Kreuzsensoren zu dem 1 von der 6D. Trotzdem habe ich mit der Kamera oft das Problem das die Kamera einfach nicht scharf stellt. Der AF macht dann …. nix. Ich muss erst manuell scharf stellen, dann findet der AF zukünftig das Ziel. Ist ein bißchen lästig und gefällt mir nicht so. Aber auch hier, wenn der AF greift passt es auch.

 

Fighting for the fish - part two

 

Leider ist das Rauschverhalten nicht so gut wie das der 6D, ist aber ja auch nur eine APS-C Kamera, das heißt sie hat einen kleineren Sensor mit wesentlich kleineren Pixeln drauf. Deshalb ist ein jedenfalls für mich störendes Rauschen, schon sehr früh erkennbar.  Wenn man die 6D gewohnt ist, ist die 70D immer ein Kompromiss.

Positiv ist hier zudem: Ich kann die Speicherkarten und auch die Akkus der 6D verwenden. Das ist ein echter Vorteil. Wenn alles zu allem kompatibel ist. Ausnahme hier ist der Fernauslöser, aber mehr Inkompatibilität fällt mir momentan nicht ein.

 

Leica Q

Irgendwann musste es sein. Eine Leica. Die Q hat einen Vollformatsensor und ein festverbautes 28mm Objektiv. Das Objektiv und die Brennweite wechseln geht nicht, man muss mit den 28 mm leben (oder sterben). Dafür ist das Summicron Objektiv mit Blende 1,7 doch sehr lichtstark. Die Kamera ist ideal für Städtereisen und Gebäude mit nicht ganz optimalen Lichtverhältnissen.

 

Verden - Pollitzgang Mk2

 

Die Kamera und auch das Objektiv sind in Deutschland gefertigt, und das hat seinen Preis. Die Kamera ist nicht die billigste. Aber sie ist ihren Preis wert. Die Bildqualität ist herausragend, auch wegen des nicht vorhandenen Tiefpassfilters. Und wie gesagt für Städtereisen ideal, auch weil sie so klein und unscheinbar ist. Dank des elektronischen Verschlusses löst die Kamera wenn man es denn so einstellt, unhörbar aus. Auch hier: nur einen Kartenslot, mit SD Karten. Reicht vollkommen.

Ein weiterer großer Vorteil der Q: Das Objektiv hat eine tolle Makrofunktion.

Anmerkung zum Schluss:

Meiner Meinung nach kann man auf die meisten Kameratests verzichten. Ich habe zudem den Eindruck, dass viele Redakteure (Print und Youtube)  eine bestimmte Kamera puschen möchten bzw. auch auf der Gehaltsliste diverser Kamerahersteller stehen. Deshalb sollte man immer vorsichtig sein, jede Woche wird eine neue Sau durchs Dorf der Kameras getrieben. 1979 habe ich mir eine Canon A1 gekauft, die hat mir bis in die 90er Jahre gute Dienste geleistet. Also fast 20 Jahre lang.

 

Das sind so meinen 3 Hauptkameras. Daneben besitze ich noch eine Canon 600D (meine erste DSLR), eine Leica M8 (gebraucht gekauft) und eine Leica D-Lux Typ 109.

Und immer daran denken: der limitierende Faktor steckt nicht in der Kamera sondern dahinter.

 

Update Mai 2017: Canon 5Ds

 

es ist nun noch eine Canon 5Ds hinzugekommen. Mittels eines verführerischen Newsletters habe ich mich zu dem Kauf hinreisen lassen. Man sollte eben keine Newsletter von Fotoläden abonnieren … und wenn die noch mit Superschnäppchen, vermeintlichen jedenfalls, um die Ecke kommen ist das gefährlich. Mein erster Eindruck. Sehr gut, man sollte allerdings die Eigenheiten der Kamera beachten. Diese sind aber ja oft beschrieben.

 

eines der ersten Bilder mit der neuen Canon 5Ds

 

eine ausführlichere Besprechung folgt bald. Nur eines vorneweg: die Auflösung und die Schärfe der Aufnahmen ist unglaublich.

 

 

 

 

 

Impressionen aus Verden, bei Nacht

ohne viele Worte lasse ich die Bilder sprechen.

Ein paar Worte aber trotzdem. Die Leica Q ist eine unglaublich flexible Kamera. Gerade bei Städtereisen. Klein, kompakt und lichtstark. Für Fotografien in Städten und/oder Räumen alles ein großer Vorteil. Von meinen Kameras wüsste ich nicht welche auf diesem Gebiet an sie heranreichen könnte.

Leica Q, 1/60s, f1.8, ISO 1250

Leica Q, 1/60s, f1.8, ISO 1600

Leica Q, 1/60s, f1.8, ISO 1600

Leica Q, 1/60s, f1.8, ISO 5000

 

Leica Q, 1/60s, f1.8, ISO 4000

Leica Q, 1/60s, f1.8, ISO 1600

Leica M8, 40mm, 1/125s, f2.4, ISO 160

 

 

 

Weihnachtsmärkte in Hameln und Verden

Hier nur mal ein paar Impressionen aus Hameln und Verden.

 

l1490039_m8-digital-camera_1-250-sek-bei-f-67__iso-320ck
Hameln 2016, Leica M8

 

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Hameln 2016, Leica M8

 

l1490034_m8-digital-camera_1-180-sek-bei-f-57__iso-320k
Hameln 2016, Leica M8

 

l1490032_m8-digital-camera_1-180-sek-bei-f-67__iso-320_black-white-projects-k
Hameln 2016, Leica M8

 

l1500058_m8-digital-camera_1-90-sek-bei-f-11__iso-320k
Verden 2016, Leica M8

 

l1500048_m8-digital-camera_1-60-sek-bei-f-95__iso-320k
Verden 2016, Leica M8

 

Verden 2016, Leica Q, 1/60s, f1,7 , ISO 100

 

Verden 2016, Leica Q, 1/60s, f1,7, ISO 800

 

l1500105_m8-digital-camera_1-180-sek-bei-f-48__iso-320k
Verden 2016 Leica M8, 1/180s

Leica M8

vor einiger Zeit habe ich mir eine Leica M8 gekauft. Gebraucht, das genaue Alter der Kamera kenne ich nicht, ich schätze es wird so 8 Jahre betragen und die Kamera hatte ca. 15.000 Auslösungen auf dem Buckel bevor ich sie übernahm. Das sind so die Rahmendaten.

Warum kauft man(n) sich eine 8-10 Jahre Kamera, für den Geldbetrag einer aktuellen Mittelklasse DSLR und deren Technik eigentlich total überholt ist? 10 MP, eine maximale ISO Zahl mit der man arbeiten kann von ISO 640, danach ist alles sehr verrauscht, kein Autofokus, kein Fokuspeeking, keine Stabilisierung, eigentlich wenig Technik,  das meiste muss manuell erledigt werden. Warum also?

Weil es einfach Spaß macht mit dem Apparat zu fotografieren. Alleine die Kamera in die Hand zu nehmen ist toll. Da hat man sofort das Gefühl etwas wertiges in der Hand zu halten, eine echte Kamera halt. Nix Plastik, nix China, Taiwan oder Japan, echtes Metall, echte deutsche Wertarbeit. Das spürt man wenn man sie in der Hand hält.

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Leica M8 mit Voigtländer 40mm 1,4 Nokton Classic

Der zweite Vorteil sind die Objektive. Zum einen sind sie wesentlich kleiner als Objektive von DSLRs, bei gleicher Qualität und zum anderen sind die meisten wesentlich lichtstärker. Ein kleines Tele mit f1.8 zu bekommen ist keine Schwierigkeit.  Allerdings muss man wissen das Leica Objektive zwar rattenscharf sind, aber auch ihren Preis haben. Es geht hier bei 2.000 € los. Aber es gibt auch günstigere Möglichkeiten sich mit Objektiven einzudecken. Voigtländer und Zeiss seien nur mal so als Beispiel genannt.

 

Schwierigkeiten hatte ich die ersten Tage mit dem manuellen Fokussieren. Mit ein wenig Übung gelingt es aber. Man muss halt üben, üben, üben, Tipp: vorher die Entfernung optisch grob abschätzen, dann am Objektiv so circa einstellen und im Rangefinder im letzten Schritt fein justieren.

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Wofür ist die Kamera geeignet und wofür nicht?

Also für Strassenszenen: perfekt. Ich denke die Leute sehen einen mit der Kamera nehmen einen aber nicht richtig ernst. So eine Kamrera mit so kleinen Objektiven und dann macht sie auch noch Geräusche als ob ein Film transportiert wird.

Für Landschaftaufnahmen gibt es definitiv besseres. Viele kleine Strukturen und Äste. Da fehlt einfach die Auflösung obwohl ab und zu gelingen auch diese.

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Leica M8 mit Voigtländer 75mm, f1.8 Heliar Classic

Croppen sollte man nicht mit der Kamera, dann wird es schnell unansehnlich. Also vorher überlegen und Bildausschnitt wählen.

Eine Aufnahme von meinem ersten Spaziergang mit der M8

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Die Kamera erzieht einen „Back to the roots“. Dadurch das alles (oder vieles) manuell eingestellt werden muss setzt man sich wieder intensiver mit dem Fotografieren auseinander, was definitiv kein Nachteil ist.

 

 

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